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Den Rest des Jahres leben wir auf Pump - Der BUND zum "Erdüberlastungstag"

Die Grenzen sind jetzt überschritten, die biologischen Kapazitäten unserer Erde ausgereizt: Zu diesem Ergebnis jedenfalls kommt das Global Footprint Network, eine internationale Umwelt-Denkfabrik und NGO. Sie haben für den 22. August , den sogennanten „Erdüberlastungstag“ errechnet.

Die biologischen Kapazitäten unserer Erde sind ab dem 22.08.2020 für dieses Jahr ausgereizt, das ökologische Guthaben unserer Erde aufgebraucht. Und so tragisch das klingt und ist: Das ist nichts Neues und auch nicht besonders verwunderlich. Schon seit Jahren sind die Ressourcen unserer Erde bereits zur Mitte des Jahres verbraucht – und die Tendenz geht in keine gute Richtung. Das zumindest geht aus Berechnungen des Global Footprint Network hervor. Was das nun aber eigentlich konkret bedeutet, welchen Einfluss Corona auf das Klima hat und hatte, und welche Verantwortung eigentlich Deutschland zukommt, wenn es um Klima- aber auch soziale Gerechtigkeitsfragen geht – darüber hat meine Kollegin Bernadette Rauscher mit Christine Wenzl gesprochen. Sie ist Expertin für Nachhaltigkeit bei BUND.

 

 
AutorIn: Bernadette Rauscher | Format: MPEG-1 Layer 3 | Dauer: 13:16 Minuten

Gerade politisch muss sich in punkto Klima- und soziale Gerechtigkeit noch einiges tun, findet Christine Wenzl, Expertin für Nachhaltigkeit vom BUND. Wir haben mit ihr über den Erdüberlastungstag gesprochen – die NGO Global Footprint Network hat errechnet, dass ab dem 22.08.2020 die biologischen Kapazitäten unserer Erde für dieses Jahr ausgereizt sind. Wenn ihr euch die Ergebnisse dieser Untersuchung nochmal genau anschauen möchtet, dann könnt ihr das unter: https://www.footprintnetwork.org/

Und mit welchen Projekten und Aktionen der BUND für Klima- und Umweltschutz einsteht, das erfahrt ihr unter: https://www.bund.net/

 

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