The Sound of...

The Sound of...

    Mit hintergründigen Beiträgen und einer kritischen Perspektive geht "The Sound of..." der Frage nach, inwiefern sich gesellschaftspolitische Prozesse und Veränderungen in der Musik widerspiegeln bzw. inwiefern die Musik auch selbst Einfluss auf eben diese Prozesse nimmt. Pro Sendung wird ein thematischer Schwerpunkt gesetzt. Der geographische und historische Bezugsrahmen ist dabei bewusst offen gehalten und variiert so von Sendung zu Sendung.  

Nächste Sendung: Mittwoch, 24. Juni 2020 00:00

Nein zu Rassismus - Silent Protest zu #blacklifematters

Donnerstag, 04. Juni 2020

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Rassismus und Polizeigewalt – schon immer problematisch gerade auch in den USA, nach den aktuellen Ereignissen hat dieses Thema eine noch größere Bedeutung bekommen.

FFF - protestiert gegen Autoprämie und für klimagerechte Corona-Konjunkturpakete

Dienstag, 02. Juni 2020

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Fridays for future mussten ihren Protest längere Zeit nun online weiter führen. Aber nun nach den Lockerungen geht es wieder hinaus auf die Strasse, zwar nicht wie gewohnt zu tausenden als Protestmarsch, sondern noch etwas kleiner mit 150 TeilnehmerInnen an der Wöhrder Wiese.

Anlass sind der Autogipfel und die in Berlin stattfindenden Beratungen der Bundesregierung zum Konjunkturpaket. Anders als bei den vergangenen Aktionstagen werden diesmal keine Menschenmassen protestieren. Aufgrund der Corona-Pandemie ruft Fridays for Future zu gesundheitlich unbedenklichem Protest für Klimagerechtigkeit auf. Neben der Aktion in Nürnberg werden deutschlandweit Aktionen unter dem Motto #KlimazielStattLobbydeal stattfinden.
Bereits seit einigen Wochen finden deutschlandweit

 

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Frauen erklären die Corona-Pandemie: Kampagne für mehr Coronaexpertinnen in der Öffentlichkeit

Donnerstag, 28. Mai 2020

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Die Frau trifft die Corona-Krise hart, der Mann erklärt das Virus und schafft Abhilfe. Ein solches Bild entsteht leicht durch die Berichterstattung, in der nur männliche Virologen Corona erklären. Dagegen hat ProQuote Medien eine Kampagne gestartet: für mehr Coronaexpertinnen in der Öffentlichkeit.

Bundesfreiwilligendienst: Die Freiwilligen bekommen keinen Corona Bonus

Mittwoch, 27. Mai 2020

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Als junger Mensch, entscheidest du dich freiwillig ein soziales Jahr zu machen.
Für mehr oder weniger ein Taschengeld, arbeitest du Vollzeit in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderungen, oder im Altenheim oder in einer Kindertagesstätte.
Das machst du zum einem um dich zu orientieren und das machst du vielleicht aber auch um eine gute Gemeinschaft zu erleben.
Dann kommt sowas wie Corona und alle deine Seminare brechen weg. Und du bist anstatt dessen weiterhin Vollzeit in deiner Einsatzstelle.
Wie wichtig die Freiwilligen jetzt in der Coronakrise waren, muss man nur in ihren Einsatzstellen erfragen. In Bayern hat es so gut wie keinen Freiwilligen gegeben, der oder die ihren Einsatz abgebrochen hat. Denn schnell ist den Freiwilligen klar. Sie werden gebraucht. Und nicht nur als billige Arbeitskräfte. Verantwortung übernehmen für andere Menschen. Das auch noch für sehr wenig Geld. Diese Entscheidung triffst du mit dem Herzen.
Das allgemeine Bewusstsein das Pflegekräfte oder Menschen die in ähnlichen Berufen arbeiten, besser bezahlt werden müssen ist so langsam wieder vom Tisch.
Gerade sieht alles danach aus, als ob Deutschland ein Gesundheitskollaps erspart geblieben ist, und der die Pflegekräfte sollen nun mit einer einmaligen Sonderzahlung von bis zu 1.500 € honoriert werden.
Leer ausgehen, sollen aber die Freiwilligen.
Begründung gegenüber der des Landeskonferenz Bayern: Die Freiwilligen stellten keinen herausragende Leistung in dieser Krise dar. David Skiba ist Teamleiter für die Frewilligen des  Paritätsichen Wohfahrtsverbands und Fabian Meissner ist Teimleiter bei den Freiwilligen Sozialen Diensten in Nordbayern. Beide haben ein kurzes Statement dazu abgegeben:

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Ein besonderes Wohnprojekt: Die 9 am Jurahof

Dienstag, 26. Mai 2020

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Pädagogik trifft Biobauernhof – Der Jurahof in der Hersbrucker Schweiz beherbergt nicht nur Kühe sondern seit etwa zwei Jahren auch Kinder und Jugendliche.

Filmhaus Nürnberg eröffnet virtuellen Kinosaal „kino 3“ ,

Dienstag, 26. Mai 2020

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Das Filmhaus Nürnberg eröffnet am kommenden Donnerstag 28. Mai den virtuellen Kinosaal „kino 3“.

Hygiene-Konzept für Sexarbeit – Berufsverband fordert Gleichbehandlung bei Corona-Lockerungen

Dienstag, 26. Mai 2020

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Der Berufsverband für erotische und sexuelle Dienstleistungen (BesD e.V.) fordert die Gleichbehandlung von Sexarbeit mit vergleichbaren körpernahen Dienstleistungen

Neue Möglichkeiten durch Corona - Mitte Soundbar jetzt Gemüsemarkt und Café

Dienstag, 26. Mai 2020

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In der Mitte Soundbar am Hallplatz kann seit Ostern Gemüse geshopped werden.

Jetzt gibt es auch Sitzplätze mit Café betrieb.

 

Kunstanschlag in Nürnberg -Künstler*innen gestalten Plakate im öffentlichen Raum

Mittwoch, 20. Mai 2020

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#Kunst macht reich - Dieser provokative Slogan ist auf den Rücken einer nackten, am schönen Brunnen kletternden Frau geschrieben. Die Fotografie ist im öffentlichen Raum ausgestellt.

Julia Frischamnn ist die Künstlerin die hinter dieser Aktion steckt.
Im Rahmen von der von der Stadt Nürnberg inizierten Aktion „Kunstanschlag“ hat Julia dieses Werk produziert.
Zu sehen ist es auf einer Plakatwand an der Rothenburger Strasse.
So wie im gesammten Stadtgebiet nun erstmal 20 KünstlerInnen sich kurzfristig auf Plakatwänden verewigen durften.

Unterstützung will die Stadt Nürnberg hier bieten: So die Kulturbürgermeisterin Lehner.
Denn auch mittlerweile ist der Stadt Nürnberg nicht entgangen, dass sie die Kulturschaffenden in der Coronakrise nicht sich selbst überlassen dürfen.

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„Leider setzt sich die Erkenntnis, dass Kunst und Kultur systemrelevant sind, mit Verspätung und auch nur peu à peu durch, beantragte Zahlungen lassen nach wie vor auf sich warten.“

 

So heisst es auf der Seite des Kulturreferats

Hier gibt es auch mehr informationen zum Kulturanschlag. Welche Künstlerinnen beteiligt sind.

Das Werk von Julia Frischmann ist an der Rothenburgerstrasse zu sehen

radentscheid nürnberg 2020 radelt wieder, erste demo am donnerstag

Montag, 18. Mai 2020

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im interview: nicola mögel, radbotschafterin zur erstren demo nach dem shutdown und zu weiteren aktionen des radentscheid nürnberg 2020

verschwörungstheorien, coronademos und rechtsextremismus. erklärungsversuche im gespräch mit soziologin claudia globisch

Montag, 18. Mai 2020

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woher kommen eigentlich plötzlich die ganzen verschwörungsteheorieen rund um corona? rechtsextreme nutzen verschwörunstheorien und coronademos für ihre zwecke.
wie passt das eigentlich alles zusammen. lohnen gegenargumente bei verschwörungstheorien? soziologin claudia globisch versucht im gespräch eine erklärung und gibt tipps, für infomationen im web.

amadeu antonio stiftung

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senfcall.de - Videokonferenz mit Privatsphäre und Datenschutz

Donnerstag, 14. Mai 2020

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Mit senfcall.de könnt ihr ganz einfach Videokonferenzen starten. Und das besondere daran: senfcall respektiert eure Privatsphäre, ist datensparsam und funktioniert richtig prima.

geraldino und claudia -offener brief für die unterstützung selbständiger durch lands- und staatsregierung

Montag, 11. Mai 2020

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Geraldino und Claudia zum offennen Brief an die Bayerische Staatsregierung und an die Bundesregierung. Ein Lösungsvorschlag für die fehlende Unterstützung von Selbständigen KünstlerInnen.

Neues aus dem Quartier U1

Montag, 11. Mai 2020

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Das Quartier U1 läuft weiter. Viele Projekte die dort Gelder und Unterstützung für ihr Projekt bekommen, haben ihre Ideen nach dem anfänglichen Coronaschock, den äusseren Umständen angepasst.
Auch Radio Z ist mit einer Schallplattenwaschstrasse im Quartier U1 mit dabei.
Aber mehr dazu demnächst hier.
Heute berichtet uns Sebastian Schnellbögl ist vom Urban Lab und Mitverantwortlicher vom Quartier U1.  Er stellt das eigene Amt für Ideen vor uns berichtet auch kurz, wie es mit den Projekten und auch mit der zweiten Projektphase weiter geht.

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https://www.urbanlab-nuernberg.de/projekt/quartier-u1/

Filmhaus in Nürnberg: Digitales Angebot und Perspektiven

Dienstag, 05. Mai 2020

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Die Kinos sind zu, auch das Filmhaus in Nürnberg: Aber auch das Filmhaus hat nun ein digitales Angebot. Und natürlich gibts auch die Perspektive, dass irgendwann wieder aus dem Kinosessel Filme gekuckt werden können, zuerst wohl open air...

Feministische Kämpfe in Chile

Montag, 27. April 2020

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Feministische und lesbofeministische Proteste am 8. März + Streik am 9. März in Chile - Verbindung der feministischen und sozialen Kämpfe – Veränderungen durch Corona-Virus-Pandemie - staatliche Repression gegen Feministinnen/Lesben – Perspektiven der Revolte während/nach Corona-Pandemie

Vulva basteln: eine Anleitung

Freitag, 24. April 2020

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Vulvapuppe bauen? Oh yes, du wolltest schon immer eine Handpuppe in Form einer Vulva haben? Well dann kannst du das jetzt ganz einfach, während Ausgangsbeschränkung und co kann man auch problemlos sein eigenes kleines Handpuppentheaterstück schreiben und aufführen – go go go – die Bastelanleitung bekommt ihr hier bei unserem Magazin Wenn wir streiken, steht die Welt still.

Gesundheit statt Profit – Forderungen (nicht nur) in Zeiten von Corona

Donnerstag, 23. April 2020

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Pflegenotstand, Fallpauschalen, Dauerüberlastung – und dann noch Corona. Gesundheit statt Profit fordern Gesundheitsarbeiter*innen.

Kulturliga: Kulturbetriebe in Nürnberg

Mittwoch, 22. April 2020

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Alles zu! Großveranstaltungen bis Ende August abgesagt. Das Oktoberfest in München hat nun auch prophylaktisch beschlossen, das Ganze dieses Jahr auch  ausfallen zu lassen. Denn irgendwie ist eine Absage dann doch besser planbar als die Ungewissheit, wie und vor allem wann es in Kulturbetrieben weiter gehen kann.
Ziemlich im Stich gelassen fühlen sich die KünstlerInnen in Nürnberg. Denn obwohl die Stadt Nürnberg sich zur Kulturhauptstadt Europas küren lassen möchte, hat sie bis jetzt keinen eigenen Rettungsschirm für die Kultureinrichtungen vorgelegt, sondern nur eine gemeinsame Spendenaktion iniziert. Das ist den VeranstalterInnen viel zu wenig. Denn auch die staatlichen Soforthilfen, greifen bei vielen Betroffenen nicht. Sie fallen durchs Raster und sollen schauen wo sie bleiben.
In den Clubs und Veranstaltungsorten herrscht Fraglosigkeit. 

Wie sollen sie den Shotdown überstehen, welche Konzepte müssen erstellt werden, wenn es irgendwann wieder eine Öffnung gibt und sollte man dann genausoweiter machen wie zuvor?
Es muss sich etwas ändern. Nicht nur im Umgang in der akuten Krise, sondern auch hinterher müssen Kulturschaffende anders behandelt werden. Das stellt die Kulturliga in ihrem Positionspapier klar.
Meine Kollegin Maggie Bernreuther hat mit Holger Watzka vom E-Werk in Erlangen gesprochen, das Teil der Kulturliga ist.

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Lösung für Geflüchtete auf Rettungsschiff Alan Kurdi erst nach langer Odysee

Montag, 20. April 2020

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Das Schiff Alan Kurdi der Seenotrettungsorganisation Sea-Eye hat vor 2 Wochen 150 Flüchtende in Seenot an Bord genommen. Damit begann ein langes Tauziehen um einen sicheren Hafen...

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